20- NORGE PÅ LANGS- TOPP, DIE WETTE GILT!!
8.5.2019, katrin[at]lightriders[dot]info, martin[at]lightriders[dot]info
Unsere Route

Unsere Abfahrt aus Kristiansand fand am 3.5. bei strahlendem Sonnenschein statt, aber bei sehr frischen Temperaturen. Nachdem wir extra noch bei einem ausserhalb liegenden Sportgeschäft wegen unseres Nahtimprägnierungsmittels und Waschbenzin vorbei fuhren, starteten wir wieder entlang der von Dänemark weiterführenden Nordsjøvegen-North Sea Cycle Route Richtung Süd-Westen.

Das ist ja eigentlich ganz verkehrt, schließlich wollen wir ja nordwärts. So einfach machen wir es uns dann aber doch nicht. Wenn wir schon so lange durch Norwegen radln, dann bitte Norwegen der Länge nach- eben Norge på langs. Und um das auch richtig zu machen, müssen wir erst an das südlichste Spitzerl von Norwegen, zum Lindesnesfyr (Lindesnesleuchtturm).
Ab unserer Abfahrt aus Kristiansand wird uns sofort klar, dass es mit dem flotten, ebenen dahinrollen nun vorbei ist. Es geht ständig bergauf, bergab auf der Radroute 1 Richtung Mandal. Teilweise entlang der Küste mit ihren typischen Schäreninseln, teilweise durch Waldstücke.

 

Obwohl ich nicht so das Gefühl habe, dass wir hier mit dem ständigen rauf und runter überhaupt Kilometer machen, haben wir Mandal trotzdem nach fast 62km erreicht. Auch hier wollten wir uns nach Waschbenzin und Nahtimprägnierer umschauen, hielten aber zuerst bei einer Bäckerei. Während Martin nach der Route zu dem Sportgeschäft suchte organisierte ich eine Kleinigkeit zum Krafttanken: Shrimpsandwich und Kanelknuter.

Im Ortszentrum angekommen, sahen wir schon eine dicke graue Regenwolke auf uns zurollen. Und so entschieden wir gleich zu einem Campingplatz weiterzufahren, um die Chance das Zelt noch trocken aufzustellen zu erhöhen und erst morgen beim Sportgeschäft vorbeizuschauen. So rauschten wir beim Campingplatz ein, stellten das Zelt auf und ausser einem kurzen Graupelschauer blieben wir vom Regen verschont. Da es "too early in the season" war, war die Gemeinschaftsküche noch geschlossen und so bereiteten wir unser Abendessen auf einem der Picknicktische am Campingplatz zu. Ein Witz, so was haben wir noch nicht erlebt. Trotz der kalten Temperaturen füllte sich der Campingplatz und ein Wohnwagen nach dem anderen rauschte ein. Mir ist noch immer nicht begreiflich, warum man bei solchen Temperaturen am Wochenende campen geht- ich glaube bei den NorwegerInnen sind die Kälterezeptoren runterreguliert.... ich habe dafür umso mehr von denen. Kalt ist mir momentan genug. Martin meint immer: "Na mit so Luxuswohnwägen kann man ja leicht bei solchen Temperaturen campen. Die denken sich wahrscheinlich: wa, die ÖsterreicherInnen sind so hart, dass die bei diesen Temperaturen zelten". Wir nutzen inzwischen die Abwärme der Vorheizphase unseres Benzinkochers.

Die Nacht war für mich zu kalt und ich habe mir überlegt wie die Schlafsackproduzenten wohl auf diese Temperaturangaben zur Komfortzone kommen. Obwohl mein Schlafsack eine Komfortzone von -4°C hat und man angeblich mit dem Seideninlet nochmal ein paar Grad dazugewinnt, war mir eindeutig zu kalt. Offentsichtlich liegt meine Komfortzone weit über dem Durchschnitt- oder die haben sich bei ihrer Einteilung an Fridtjof Nansen bei seiner Expedition zum Nordpol orientiert. Komfort ist für mich kuschelig, mollig warm und nicht "ich überstehe die Nacht gerade so unbeschadet". Auch diese Nacht ging vorbei und wir beschlossen uns auf die Suche nach einem netten Café zum Frühstücken zu machen. Im netten Örtchen Mandal genehmigten wir uns ein Frühstück in einer Bäckerei in der Sonne.

Auch wenn die Sonne schon gute Wärmekraft besitzt, ist der Nordwind eisigst. Gut gestärkt starteten wir, allerdings wollten wir zuerst noch in dem Sportgeschäft vorbeischauen. Bei diesem angelangt, lasen wir, dass dieses umgezogen sei. So suchten wir die neue Adresse heraus und wir machten uns auf den Weg- erfolglos. Nach ingesamt 5 Bauhäusern und einer Kreuz- und Querfahrt durch und um Mandal beschlossen wir dann schlussendlich um 13:00 es aufzugeben und uns weiter auf unsere Tour zu begeben. Wieder ging es teils durch Wälder, teils an der Küste und immer auf und ab.

 

Im Gegensatz zu unserer Tour durch Dänemark müssen wir hier unsere Bekleidungstaktik optimieren. Beim Bergauffahren ist mir immer zu warm, auch trotz eisigem Wind, und ich könnte locker nur mit Windweste fahren- dann aber ist es beim Bergabfahren viel zu kalt. Jedesmal die Jacke an- und ausziehen ist bei der Vielzahl an Auf- und Abstiegen keine Option. Naja ich werde genug Gelegenheit haben dies zu optimieren. In Reme fuhren wir an einer Tankstelle mit einem Geschäft für Freizeitaktivitäten vorbei. Martin wollte erst gar nicht wegen unseren üblichen Sachen nachfragen, tat es dann aber doch. Waschbenzin und Nahtimprägnierer hatten sie nicht, aber Martin war von dem von aussen sehr klein wirkendem Geschäft äusserst beeindruckt, da es sich als riesig entpuppte, und kam mit einem Ersatzschlauch und einer Packung Kabelbinder wieder zurück. Er war jedenfalls begeistert von der Fahrradabteilung, wo man doch tatsächlich Schaltaugen und Shimano 9-fach Zahnkränze bekommen konnte. Da es bereits spät war und wir den Leuchtturm von Lindesnes sicherlich nicht mehr zu seinen Öffnungszeiten erreichen würden, entschieden wir uns, dass wir kurz davor auf einem Campingplatz einkehren und dort unser Lager aufschlagen werden. Auf dem Weg dorthin begegneten wir einem WC der besonderen Art und büßten leider den 58. Breitengrad wieder ein da wir ja momentan nach Süden fahren.

Auf diesem Campingplatz gab es eine (geöffnete) Küche und auch einen Gemeinschaftsraum den wir nutzten um unser erstes Turmat zu genießen. Turmat ist das in Norwegen typische Touressen für mehrtägige Touren: gefriergetrocknet, superleicht, superklein, nur mit heissem Wasser aufzugießen, ziehen lassen und reinlöffeln. Gibt es in allen möglichen Geschmacksvarianten. Wir haben vorerst Curry mit Huhn und Pasta mit Lachs ausprobiert. Gar nicht so schlecht- wir werden unsere Testreihe mit den anderen Gerichten fortführen. Nachdem wir unsere Elektronik wieder aufgeladen haben, unsere Fotos und den Blog aktualisiert haben hieß es gute Nacht für heute.
Am 5.5. war es dann soweit und wir fuhren zum Lindesnesfyr- Lindesnesleuchtturm, dem Start unseres Tourenabschnitts Norge på langs, wegen dem wir eigentlich auf diese Radreise gekommen sind.

 

Auf dem Leuchtturmgelände angekommen, wurden wir von einem Mitarbeiter willkommen geheissen. Ich fragte nach, wo und ob es möglich ist sich in das berühmte Norge på langs Buch einzutragen, da wir heute von hier zum Nordkap starten. Wir erhielten Instruktionen wo wir den Leuchtturmwärter antreffen würden der das Buch bei sich aufbewahrt. So läuteten wir an des Leuchtturmwärters Tür und abermals fragte ich nach, ob wir uns in das Norge på langs Buch eintragen dürften. Das Buch wurde uns überreicht und es wurde sogleich ein Foto von uns gemacht, welches dann vom Leuchtturmwärter zu unserem Bucheintrag eingeklebt wird. Danach durften wir uns das Buch in Ruhe ansehen und uns eintragen. Das taten wir auch bei Sonnenschein, aber abermals kräftigem und eisigem Wind.

Danach gingen wir in das Café um uns aufzuwärmen und uns mit Kaffee, Schokolade, Waffeln und Fiskekakerbrød zu stärken. Natürlich wollten wir nun aufgewärmt auch noch auf den Leuchtturm. Bei der Nachfrage um die Tickets war die nette Frau bereits vom Leuchtturmwärter über uns und unsere Norge på langs Tour informiert worden und sie wünschte uns alles Gute dafür. Wir erklommen den Leuchtturm der mich von innen an jenen aus "Elliott das Schmunzelmonster" erinnerte: die schmale Treppe in der Elliott festsaß als er versuchte den Docht mit seinem Drachenfeuer wieder anzuzünden. Wir sind glücklicherweise etwas schlanker und haben überall gut durchgepasst.

Und die Fresnel-Linse wie sie im Film an einem wonnig tollem Tag geputzt wird.

Wir genossen kurz die schöne, aber sehr stürmische Aussicht.

Ein für mich äusserst schöner Moment, dass wir uns doch tatsächlich in das Norge på langs Buch eintragen durften und das wir nun tatsächlich auf unserer Tour Norwegen der Länge nach sind. Die Kilometer schrecken mich nicht ab, haben wir doch fast schon soviele in den Beinchen. Respekt habe ich allerdings, da wir nun wesentlich mehr Höhenmeter sammeln werden und von nun an etwas mehr Planung gefragt ist, da wir die weniger dichte Besiedlung genießen wollen.

Und so starten wir vom- korrekterweise fast- südlichsten Punkt Norwegens nordwärts....auf unserer Norge på langs Tour: Topp, die Wette gilt.
Und vor uns liegt... eine dicke, graue Regenwolke. Gleich 3 Minuten später durften wir unser Prozedere "Regenzeug an" zum ersten mal nach unserem Norge på langs Start zelebrieren. Das sollte nicht das letzte Mal heute sein. Denn wie üblich war der Schauer nach 10 Minuten wieder vorbei. So ging es wieder zurück, über den 58. Breitengrad nordwärts.

Vorerst fuhren wir, da Lindesnes eine Halbinsel Norwegens ist, auf der selben Strecke die wir gestern gekommen waren. Bei Reme zweigten wir auf eine neue Streckenführung ab um die "Rückfahrt" etwas abwechslungsreicher zu gestalten. Das brachte uns gleich einiges an Höhenmeter hinauf.  Erst bei Vigeland zweigten wir dann tatsächlich Richtung Norden ab. Nachdem die Sonne wieder rauskam, legten wir das Regenzeug wieder ab. Kurz darauf begann es wieder zu tröpfeln- diesmal wandten wir aber die Regenschirmtaktik an: zusammen unter den Regenschirm und 5-10 Minuten warten, dann ist der Schauer vielleicht wieder vorbei. Langsam meinten wir, dass es Zeit für die Suche nach einem geeigneten Zeltplatz wäre. Da in Norwegen das Jedermannsrecht gilt, darf man überall campieren. Ausser auf landwirtschaftlich genutzten Flächen und Einzäunungen. Und ein Mindestabstand zu Häusern, Rastplätzen, etc muss eingehalten werden. Ausser dichtem Nadelwald fanden wir entweder genutzte oder eingezäunte Flächen vor. Und jene Flächen die frei zugänglich waren, waren sumpfig und eher weniger geeignet, auch wenn Martin meinte, dann könnten wir gleich testen ob unser Zelt denn auch von unten wasserdicht sei. Diesen Vorschlag habe ich dankend abgelehnt. Und nachdem unsere Suche nach einem geeigneten Zeltplatz zur Abwechlsung von einem Regenschauer unterbrochen wurde und wir uns die Wartezeit mit Traubenzucker-futtern vertrieben, war der Energieschub danach so groß, dass wir gleich noch bis Marnadal auf den nächsten Campingplatz radelten. Es handelte sich hierbei um einen "Selbstbedienungscampingplatz". Die Campinggebühr wurde einfach in einen Umschlag gesteckt und in einem Kasten versenkt. Wir waren dort anscheinend die einzigen Gäste. Es gab eine super nette Küche und ein tolles Bad, alles beheizt, wo wir relativ spät nach dem langen Tag, da wir erst gegen 13:00 vom Leuchtturm Lindesnes starteten, unser Turmat löffelten und uns aufwärmten.

Nachdem wir am nächsten Tag alles verstaut und verpackt hatten, tauschten wir gemeinsam bei meinem Fahrrad die Asphaltschlurfen gegen Reifen die greifen. Und so ging es auch an diesem Tag nicht wesentlich früher los.

Das war, wie sich herausstellte, eine gute Entscheidung. Wir besuchten dann gleich den ersten Supermarkt um unsere Vorräte etwas aufzustocken und dann ging es durch Wälder bergauf und bergab. Vorwiegend auf Sand und Schotterstraßen, da wir auf unserer Routenplanung die stärker befahrenen Asphaltstraßen vermeiden wollen. Immer wieder fing es an zu regnen oder gar zu graupeln.

In Hægeland kehrten wir auf einer Tankstelle ein um uns aufzuwärmen und einen Kaffee und eine Schokolade zu schlürfen. Wir unterhielten uns mit dem netten Tankstellenwart, der uns nach unserer Route fragte und uns sagte, dass in 3km der Kilefjord sei, der sehr schön sei. Und nachdem während unseres Plauschs wieder ein richtiger Graupel- und Regenguss niederging, beschlossen wir bis zum nächsten Campingplatz zu fahren und es für heute gut sein zu lassen.

Gesagt, getan. Nach kochen, Wäsche waschen und trocknen und einer warmen Dusche (man weiß ja nie wann die nächste kommt) kuschelten wir uns in unsere Schlafsäcke. Obwohl ich aus den Vornächten lernte und mir schon eine Schicht mehr anzog bzw. mich von vornherein voll in den Schlafsack einmummelte, half das nichts. Die Kälte kroch doch hinein und ich fing wieder einmal an über die Komfortzoneneinteilung des Schlafsacks zu grübeln bzw. mir zu überlegen wie kalt es denn nun wirklich sei. Als ich dann beim Gang aufs Klo feststellte, dass unser Zelt mit Frost überzogen war, musste es schon ziemlich kalt sein. Also zog ich mir über meine lange Unterwäsche auch gleich noch die Daunenjacke und meine Daunenknieshort an. Ich kam mir vor wie Senka aus Jamaika im Film "Cool Runnings" als er im Winter in Calgary am Flughafenausgang das erste Mal mit Minusgraden in Kontakt kam. Kurz überlegte ich das tiefgefrorene Zelt zu fotografieren, konnte mich aber nicht überwinden nochmals aus dem Schlafsack zu kriechen. Das es wirklich kalt war in der Nacht zeigte sich auch daran, dass das Kondenswasser auf der Zeltinnenseite in der Früh gefroren war als ich es wegwischen wollte. Aber da heute die Sonne schien, wärmte sich das Zelt schnell auf. Immerhin: auch Martin fand es heute Nacht kalt. Den Morgen bis zur Abfahrt verbrachten wir mit dem üblichen Prozedere: Frühstück machen, Zelt ausräumen, Schlafsäcke auslüften, etc. Heute durfte ich auch gleich 2 Mal meine Schuhe putzen, damit es nicht so langweilig wird, da einE HundebesitzerIn es doch tatsächlich verabsäumt hatte die Exkremente des Vierbeiners mitten am Campingplatz wegzuräumen. Und ich musste auch gleich 2mal reinlatschen weil ich beim ersten Mal Schuhe putzen gar nicht wusste wo ich denn überhaupt reingestiegen bin. Ich passte zwar auf dem Weg von und zum Klo bzw zur Küche auf, aber nicht dort wo ich die Schlafsäcke zum Trocknen aufgehängt habe. Bringt das nun doppelt Glück? Ich würde sagen ja, denn wir konnten von Glück sagen, dass die Schlafsäcke die uns bei dem Wind immer wiedermal runtergefallen sind nichts abbekommen haben. Nach einer Schimpftirade und einem schnellen Frühstück  sprach uns noch ein Schweizer an der mit 2 Freunden ebenfalls auf Norge på langs Tour war. Wir plauderten kurz und ich wünschte ihnen "God Tur" - wie man hier so sagt. Und so fuhren auch wir um 11:00 endlich los. Vorerst ging es entlang der Route 3  auf Schotterwegen entlang des Kilefjorden bzw des Flusses Otra durch Wälder.

Danach zweigten wir auf unsere geplante Route ab, die etwas "mountainbikiger" sein sollte.

Anfangs ging es sehr nett auf einem Traktorweg entlang, der allerdings etwas steiniger und steiler wurde. Er wurde so steinig und steil, dass ich schob und Martin auch nur noch teilweise fahren konnte- mein Glück damit es nicht immer so aussieht als ob nur ich immer schieben würde.

Wir befürchteten schon, dass auch der Weg bergab nicht fahrbar sein könnte. Aber immerhin konnte auch ich 80% fahren und so gelangten wir zufrieden in Evje nach 25km an. Hier gönnten wir uns ein Schnellimbissessen, suchten zur Abwechslung in den Sportgeschäften und Baumärkten nach den üblichen Verdächtigen und organisierten Essensnachschub. Nachdem wir auch die Route für die nächsten Tage planten und ich mir zur Abwechslung wieder einmal den Hintern beim Warten abfror und für diese Nacht Minusgrade prognostiziert wurden, beschlossen wir uns ein Hotelzimmer zu genehmigen. Und so sitzen wir im Warmen, im Bett nach einer heißen Dusche, sehen unsere Vorräte durch, Martin plant die nächsten Tagesetappen hinsichtlich Einkaufsmöglichkeiten und Campingplätzen/Hütten um immer wieder Möglichkeiten zum Aufwärmen und Duschen zu haben und ich schreibe diesen Blog hier- mit schönem Blick aus dem Fenster.

P.S. Alle Unterhaltungen mit norwegischen Personen habe ich bisher immer auf norwegisch durchgeführt oder zumindest soweit probiert bis ich nicht mehr weiterkam. Ich sage immer learning by doing und es macht Spaß einfach in der Landessprache zu sprechen. Nachdem mir die Menschen nicht gleich auf Englisch antworten, sondern es auf Norwegisch probieren, dürfte ich nicht kompletten Unsinn reden. Abgesehen davon ist es von Vorteil die Informationen von zum Beispiel dem norwegischen Alpenverein etc. zumindest sinnweise verstehen zu können. Das hilft schon eine Menge weiter. Nur bei Waschbenzin stoßen wir an die Grenzen....

P.P.S. Für alle die wissen wollen wie es mir so körperlich geht. Also das auf und ab ist schon noch einmal etwas anderes als das Kilometerfressen in der Ebene. Die Oberschenkel und die Knie spüre ich abends schon. Erstaunlicherweise erholen sich die Oberschenkerln in der Nacht wieder und am nächsten Tag startet es sich eigentlich ganz gut. Bei sehr kraftraubenden, steilen und längeren Anstiegen meldet sich das Knie hin und wieder doch noch einmal. Wir werden sehen wie es weiter geht. Da wir es aber eher gemütlich und ohne Druck angehen, ist es gut und bin ich guter Dinge. Und wenn sonst nix hilft, dann habe ich immer noch den Telefonjoker Julia als physiotherapeutischen Beratungsdienst.

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